Hochzeit Nina und Mathias

Wenn die Hochzeit eines Paares ansteht, dass man im Jahr 2016 das erste mal getroffen hat, dann wird einem bewusst, wie schnell doch die Zeit voranschreitet. Und “Zack” ist April … so schnell geht das und ich finde mich in einem netten kleinen Hotelzimmer wieder und merke aufs Neue, wie toll es ist, wenn man ein Brautpaar von Morgens bis Abends begleiten darf. Die Phasen, die die Braut durchläuft. Von Phase 1 (Verdrängung): “Ach nein, ich bin nicht nervös….”  bis hin zu Phase 5 (blanke Furcht): “Oh nein, ich kann da nicht hoch gehen zu ihm ( zum Bräutigam, der auf seine Braut wartet ). So oder zumindest ähnlich habe ich es schon oft erlebt. Aber als ich in den ersten Minuten hinter dem Hotelfenster-Vorhang herumturnte um ein paar coole Bilder zu machen – da lachte mich Nina so toll an, da hatte ich noch den Rest des Tages was von. Schon beim “Engagement-Shooting” hatten wir so viel Spass und die beiden waren so happy über die Bilder – da freute ich mich jetzt noch mehr auf die Hochzeit der Beiden.

Am Ende des Tages – als ich nach Hause aufbrach – sagte Nina noch zu mir, dass es jetzt irgendwie schade sei, dass sich unsere Wege nun wieder trennen. Ja, ich weiß was sie meint und habe irgendwie weiche Knie. Ich lerne so viele liebe Menschen kennen und manchmal denke ich genau so wie Nina es in dem Moment aussprach. Aber wer weiß – unsere Wege kreuzen sich bestimmt noch mal auf die ein oder andere Weise. Bis dahin trage ich die Erinnerung an den Tag mit euch beiden im Herzen. Es war solch ein wunderbarer Tag und dafür gibt es zum Schluss von mir noch ein fettes DANKESCHÖN !!!!